TRENNUNG MIT HINDERNISSEN

Juli 29, 2008

Wir lassen Dinge über uns ergehen, die uns verletzen, kränken, beleidigen, erniedrigen. Wir lassen es zu, da wir denken oder hoffen, es mögen doch bessere Zeiten kommen. Es möge bei einem einmaligen Vorfall bleiben. Doch dem ist nicht  immer so. Manchmal zieht sich das weiter, immer weiter, wie ein Teufelskreis, weil nie aus- oder angesprochen, immer weiter. Unmut staut sich an bis zum Unerträglichen; bis zum Zeitpunkt, andem uns die Augen aufgehen, dem Zeitpunkt, wenn wir nicht mehr länger schweigen können. Wir müssen herausschreien, was uns im tiefsten Herzen schmerzt.

Manchmal kann ein kleiner Streit, ein unüberlegter Vorwurf unser ganzes Leben auf einen Schlag ändern. Sie sagt etwas, Er  versteht etwas anderes oder deutet es einfach nur auf seine Art und Weise und fertig ist das Missverständnis. Dieses kann, erst einmal ins Rollen gebracht, eine Beziehung zerstören. Sie versucht ihm zu zeigen, was sie will, was Sie braucht ond was Sie sich erhofft. Sie sagt, Sie wolle ihn nicht mehr, um Ihm klar zu machen, dass Sie nicht selbstverständlich ist in seinem Leben. Nein, Sie ist nicht selbstverständlich! Sie will anerkannt werden, Sie will nichts weiter als ein bisschen Anerkennung. Sie will, dass Er ihr zeigt, dass ihm etwas an ihr liegt, dass er Sie schätzt und um Sie kämpft. So wie Sie sich um ihn bemüht, soll auch Er sich ab und zu um sie bemühen. Er nimmt sie aber ernst und denkt, Sie wolle ihn wirklich nicht mehr. Er versteht den Wink mit der Strassenlaterne einfach nicht. So stösst Sie ihn, indem Sie versucht, ihm zu zeigen, was sie sich wünscht, immer weiter von sich weg. Dabei wäre es so einfach: Sie müsste nur sagen, was Sie zeigen will. Aber das will Sie nicht, nein! Er soll doch einfach einmal nachdenken. Er soll sich in Sie hineindenken, Sie zu verstehen versuchen!

Frauen und Männer denken nicht auf die gleiche Art und Weise. Sogar Neurologen haben das jetzt naturwissenschaftlich logischer Basis beweisen können. In den beiden Hirnen sind diverse Zentren anders verknüpft und nicht für die gleichen Aufgaben zuständig. So müssen wir also akzeptieren, dass Frauen nie wie Männer und Männer nie wie Frauen denken werden oder können. Auch hier lautet das Zauberwort oder besser die Zauberworte Toleranz und Offenheit. Wenn man tolerant ist für die Fehler des Gegenübers und offen zugeben mag, wie man sich fühlt und was man über die andere Person denkt, können viele Missverständnise verhindert werden.


Liebesbeweis

April 3, 2008

Einen der schönsten Liebesbeweise überhaupt findet man auf youtube.


my favourite film

Januar 12, 2008

Bis anhin war „Babel“ einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Damals wie heute war ich völlig begeistert von der Komplexität der Handlung, die sich aus verschiedenen Handlungssträngen zusammensetzt. So habe ich mir dann auch die zwei anderen Filme des Regisseurs beschafft, die zwar auch gut sind, aber nicht so begeisterten wie es Babel schaffte. Wie dem auch sei. Im Rahmen der Philosophie haben wir uns vergangene Woche wie auch diese Woche (jeweils am Freitag) den Film „Children of Men“ angesehen. Ich war hin und weg! Für diejenigen, die den Film kennen: Ist euch aufgefallen, wieviele religiöse Symbole sich im Film befinden (Betlehem, drei Könige, Herodes, …)? Habt ihr gemerkt, wie genial die Kameraführung an der Stelle ist, an der sich die Blutflecken auf der Kamera befinden und sie Theo verfolgt? Sind euch auch die vielen Parallelen zur heutigen Zeit aufgefallen (Fertilitätsprobleme, Wasserhaushaltregelung, ewige Jugend, social Darwinism, Irakkrieg, …)? Ich könnte ewig weitererzählen, was man alles aus dem Film herauslesen kann. Dies ist einfach ein Meisterwerk! Ich liebe den Film, auch wenn mich das Ende nicht wirklich zu befriedigen vermochte. Eine Genialität!


der kleine Unterschied

Dezember 29, 2007

Zwischen Männern und Frauen besteht bekanntlich ein Unterschied bzw. eigentlich sogar mehrere. Forscher sind heute noch auf der Spur dieser und auch ich habe mich damit befasst, besonders nachdem ich „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ im Kino gsehen habe. ;) (Schleichwerbung sollte verboten werden!) Jedenfalls möchte ich hier einmal kurz auflisten, was mir zu diesem Thema so einfällt:

Anspielungen: Frauen möchten nicht direkt sagen, was sie wollen. Sie zeigen es ihren Partnern viel eher indirekt, durch Andeutungen oder Körpersprache. Es ist ihnen peinlich, offen zu sagen, was sie sich wünschen oder sie möchten eifach, dass sich der Partner mit ihr beschäftigt und selbst darauf kommt, um zu zeigen, dass er sie versteht und sich mit ihr auseinandersetzt. Männer hingegen sagen oftmals offen und direkt, was sie wollen.

Aufmerksamkeit: Eine Frau sieht einer anderen Frau (oder einem Mann) an, wenn er oder sie die Nacht zuvor geweint hat, ob sie oder er kürzlich beim Friseur war oder ob sich die Frau geschminkt hat, um ihrem Mann zu gefallen. Männern fallen solche Dinge hingegen oftmals nicht auf.

Autofahren: Ob Männer oder Frauen die besseren Fahrer sind, wage ich nicht zu beurteilen. Ich denke aber, dass Männer einen Vorteil haben, da sie es eher gewohnt sind, Distanzen abzuschätzen, wozu sie in früheren Jahren bei der Jagd imstande sein mussten. Ich habe bei mir selbst feststellen müssen, dass ich Distanzen nicht allzu gut abzuschätzen vermag.

Humor: Der Humor bleibt wohl eher den Männern überlassen. Sie sind oftmals jene, die Witze erzählen (und auch noch amüsant finden).

Taschentücher: Frauen tragen meistens ihre Handtaschen mit sich rum. Deshalb haben sie alles was sie brauchen meistens auch bei sich, im Gegenteil zu den Männern, die oftmals die Frauen um Taschentücher bitten müssen.

Zuhören: Man kann nicht sagen, dass Frauen die besseren Zuhörerinnen sind. Trotzdem ist mir aufgefallen, dass Männer oftmals nicht ganz so aufmerksam zuhören, was dazu führt, dass sie nach dem Gespräch wichtige Informationen vergessen.

to be continued

not to be continued

might be continued :)


star ocean

Juli 7, 2007

Da die Ferien vor der Tür standen, haben wir uns während der letzten Woche anstelle des normalen Unterrichts einen Film angesehen, in dem es um die Grenzen der Wahrnehmung ging.

Von den unendlich kleinen Welten der Mikroorganismen ging es weiter zu den unvorstellbar grossen Welten, den Galaxien. Dabei kam zur Sprache, dass beim Explodieren eines Sterns, bei einer Supernova, genau jene Elemente entstehen, aus welchen wir Menschen aufgebaut sind. Ist das nicht beindruckend? Wir alle sind nichts anderes als Sternenstaub!