Dass man allein ist, merkt man, sobald man jemanden braucht.
Dass man wirklich allein ist, wird uns dann bewusst, wenn wir diesen Jemand gefunden haben und sogleich klar wird, dass wir ihn nicht haben können – wahrscheinlich niemals haben werden.
Niemals sind wir so allein; so allein wie dann, wenn wir lieben und diese Liebe auf immer unbeantwortet bleibt.




August 28, 2009 um 12:05 |
kenn ich gut,noch schlimmer gehts immer,beim emotionalen coldpay konzert in hannover stand sie 3 meter vor mir.was sollst du dazu noch sagen?andre
September 30, 2009 um 9:12 |
Hi,ihr beiden,
ich habe genauso ein Problem.Bei mir dauert das schon fast30 Jahre.ZUletzt haben wir es mit Freundschaft versucht.KLappt einigermassen gut.Man ist eben öfter himmelhochjauchzend(wenn es eine Reaktion gibt)und zu Tode betrübt(bei Zweifel).Allerdings habe ich gehört,dass man sich in solcher Liebe verfängt hat seine Ursache in der Kindheit.Wenn mann z.B. einen Vater
hatte,der Dich nicht liebte und total distanziert war.
Holt man sich seine Selbstachtung von da wieder ab,klammert man auch nicht mehr so an dieser fast aussichtslosen Liebe und konzentriert sich mehr auf seine Lebensziele.Dann tut es nicht mehr so weh,wenn man die Liebe mehr loslassen kann.Hoffe ,euch ein wenig geholfen zu haben!
Chris